15 Fakten über mich!

conni_klueter_fotografie1. Früher fand ich meinen Vornamen doof, weil er so streng klingt ist. Heute finde ich ihn super, weil er so zeitlos und klassisch ist. Conni nennen mich alle, aber mein richtiger, ganzer Name ist Cornelia. Ohne Schick und Schnack und ohne weitere Namen.

2. Ich kann die wahrscheinlich besten Pfannkuchen der ganzen Welt machen. Fragt meine Söhne, sie werden nichts anderes behaupten. Ich kann allgemein extrem gut kochen und Backen und mache beides auch hin und wieder mal ganz gerne.

3. Ich sehe aus wie mein Vater. Nur mit ohne Bart und noch vollerem Haar.  Wenn Leute meinen Vater nicht kennen und mich mit meiner Mutter sehen, sagen sie immer, ihr beide seid aber auch ein Gesicht, Mutter und Tochter – unverkennbar! Wenn sie dann meinen Vater sehen, nehmen sie alles zurück. Und tatsächlich ist es so, dass ich die feine Nase von meinem Vater, den Mund und auch eben die feinen, wenigen Haare habe. Meine Mutter und meine Geschwister, habe alle volle Haare, dicke Locken und die gleiche Nase, große, runde Augen und einen Kussmund.

4. Ich gucke keine Horrorfilme mehr, seit ich 1999  ausgelöst und verstört aus dem Kino gelaufen bin. Mein Mann und ich habe damals The Blair Witch Project 2 geguckt. Ich weiß die genaue Szene zum Glück nicht mehr, aber ich habe mich so fürchterlich erschrocken, das ich das Kino verlassen musste. Ich konnte eine Woche vor Angst nicht schlafen und habe monatelange überall Licht anlassen müssen. Schreckliche Zeit. Vielleicht lag es an meinem jungen Alter, aber es hat mich bis heute für alle Horrorfilme geheilt. Nie wieder! Sollte ich doch mal wieder in Versuchung für einen derartigen Film kommen, lese ich mir den Wikiartikel durch und bin dann ganz schnell wieder von dem Gedanken ab.

5. Ich mag Rosinen. Im Brot, im Joghurt und in Gebäck. Damit bin ich wahrscheinlich eine große Ausnahme, aber ich mag sie sehr und finde ich sie total lecker

6. Ich liebe Hunde. Und Pferde. Und überhaupt alle Tiere. Bis ich 18 Jahre alt war, bin ich regelmäßig geritten. Ich hatte nie sportliche Ambitionen und dieses ganzen Hick-hack auf Reitturnieren habe ich noch nie verstanden. Ich bin gerne ausgeritten und habe mein Pferd als meinen Freund, nicht als meinen Untertanen gesehen. Heute geht es im Reitsport ja noch mehr um Geld, als wie vor 10 Jahren schon. Das ist nichts für  mich. Heute gehen meine Kinde rzum Reitunterricht und ich liebe die Nähe zu Pferden immer noch sehr.

7. Ich bin noch nie geflogen. Gerne fahre ich 12, 13,14 Stunden mit dem Auto. Natürlich würde ich gerne mal in den Urlaub fliegen, aber da unsere Kinder noch klein sind, hat sich diese Frage bisher so noch nie gestellt. Das wird sicher aber alsbald ändern, denn es gibt so viele schöne Ort auf dieser Welt, die wir gerne besuchen möchte.conni-klueter-grosser-schweizer-sennenhund2

8. Ich bin den Sennenhunden verfallen. Einmal Sennenhund, immer Sennenhund. Ganz besonders dem Großen Schweizer Sennenhund. Wir hatten 11 Jahre einen Sennenhund, unserer herzallbeste Lisbeth. Sie starb vor 3 Jahren und mein Herz zieht sich immer noch zusammen, wenn ich Bilder angucke.  Wir hatten eine Zeitlang 2 Hunde – lange vor den Kindern – Ronja war mein Herzhund – ein Bordercolli Mischling und sie war meine erste große Liebe . Beide Hund kamen aus dem Tierschutz zu uns, das war uns sehr wichtig. Sollte hier jemals wieder ein Hund einziehen, wird es auch so eine arme Socke sein, die sonst vermutlich niemand haben möchte. 18771_1313260078901_6287869_n10271533_10205722813696913_2494875457508169141_n

9. Ich komme  mit klassischer Rollenverteilung und Sätzen wie „Männer/Frauen sind halt so…“  nicht zurecht. Ich halte das alles für größten Unfug und bin immer wieder erstaunt, wie viele Leute so etwas äußern und das anscheinend auch wirklich so meinen. Mein Mann und arbeiten beide, wir erziehen und betreuen beide die Kinder und jeder erledigt im Haushalt gleich viel. Was anfällt wird erledigt, da gibt es keine Trennung zwischen Mann und Frau. Wäre ja auch noch schöner!

10. Ich esse kein Fleisch. Schon fast 30 Jahre nicht mehr. Das rührt daher, dass es bei meinen Großeltern oft Kotelett gab. Und da waren Knorpel, Sehne und (Krönung!) Knochen dran. Und schon als Kind hat es mich angewidert, etwas zu essen, wo noch KNOCHEN dran sind. Börgs! Da war dieser Ekel, denn ich nie überwinden konnte. Und Gott sei Dank haben meine Eltern dass anstandslos akzeptiert und mich nie gezwungen Fleisch zu essen. Heute ist es für mich komplett normal, es fehlt mir nichts und ich muss es auch nicht ersetzen. Heute steht für mich auch der ethische Gedanke und der Tierschutz ganz klar im Vordergrund. Ich versuche auch bei meinen Söhnen ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Denn sie sind die Generation, die was anders machen muss, wenn es mit dieser Welt im Guten weitergehen  soll.

11. Ich habe viele Jahre ohne Fernseher gelebt. Eigentlich mein ganzes Leben vor den Kindern. Ich bräuchte ihn auch heute nicht, ich würde der Glotze  jederzeit ein Buch vorziehen, ein schönes Strickprojekt  oder eben auch Schlafen.

12. Ich liebe Achterbahnen oder andere absurden Fahrgeschäfte. In meiner Kindheit habe ich mit meinem Vater jeden Jahrmarkt gestürmt und kein Fahrgeschäft war uns zu wild. Allerdings ist bei uns beiden im Alter ein bisschen weniger geworden. Mit 12 Jahren habe ich mir im Superhopser sogar mal einen Frontzahn ausgeschlagen, worüber ich mich bis heute ärgere. Aber ich habe eine gute Zahnärztin, die immer dafür sorgt, dass da alles wieder gut aussieht. Ich mag Kettenkarussell, Raupe und Riesenrad. Mit dem Autoscooter habe ich zu wenig Erfahrung, aber  jetzt mit meinen Söhnen ändert sich das langsam.

13. Ich bin sehr ungeduldig, kann mich aber sehr gut mit Wartesituationen abfinden. Mit Tieren bin ich sehr geduldig. Mit Menschen nicht so.

14. Dicke Bücher sind überbewertet. Dicke Bücher halten einen nur davon ab, mehr unterschiedliche Bücher zu lesen.

15. Ich konnte schwimmen, bevor ich sicher laufen konnte. Nein, ganz so nicht, aber ich bin als Kind mehr im Wasser als an Land aufgewachsen. Das liegt daran, dass ich aus einer Familie komme, wo Tauchen ein großes Hobby war. Sowohl mein Großvater, als auch meine Mutter waren Taucher. Daher wohl auch meine Affinität zu Wasser, die bis heute geblieben ist. Ich schwimme gerne, hätte gerne auch viel mehr Zeit dafür . Meine Kinder lieben A***bomben und der 6 Jährige springt furchtlos vom 3M Brett ins Wasser. Da ich in Kiel aufgewachsen bin, wir waren im Sommer ganz oft in Laboe, wenn es sich in der Stadt nicht abgekühlt hat. Noch heute bade ich gerne im Meer, gehe mit den Kindern aber auch gerne  ins Schwimm- oder Freibad (einfach weil sie mir noch zu klein fürs offene Meer sind.)

Bonusfakt:

Für all jene, die mich noch nicht kennen: Ich rede laut und viel. Manche mögen das sehr gerne, andere wieder gar nicht – aber man kann es nicht jedem Recht machen oder?

Conni

Ich bin Conni Klueter, Fotografin aus Nordfriesland und für Euch in ganz Deutschland unterwegs.

Hier zeige ich meine neuesten Arbeiten und erzähle was mich beschäftigt und inspiriert.

Schön, dass ihr da seid ♥!

2 Comments

  • | Conni Klueter | Portrait- und Hochzeitsfotografie says:

    […] mich kennt, weiß dass ich mein Herz für  immer und alle Zeiten unwiederbringlich an die Sennenhunde verloren habe. Ganz  besonders eben an den Großen Schweizer.  Umso glücklicher macht es mein […]

  • | Conni Klueter | Portrait- und Hochzeitsfotografie says:

    […] ich davon absolut überzeugt bin! Wer die 15 Fakten über mich gelesen hat, der weiß dass ich schon fast 30 Jahre lang kein Fleisch mehr esse. Umso […]

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